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Die GKV und PKV - Fragen der Zuständigkeit und ...
38,90 € *
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Die GKV und PKV - Fragen der Zuständigkeit und des Statuswechsels ab 38.9 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.09.2020
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Die GKV und PKV - Fragen der Zuständigkeit und ...
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Auf zwei Beinen steht es sich besser, als auf einem Bein. In Deutschland haben wir ein Zwei-Säulen-System aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung, doch wer wird welchem Krankenversicherungssystem zugeordnet und erfolgt eine Zuordnung für ein Leben lang oder bestehen Wechselmöglichkeiten innerhalb und zwischen den Krankenversicherungssystemen? In diesem Buch wird die gesetzliche sowie die private Krankenversicherung näher betrachtet und gegenübergestellt um aufzuzeigen, welche Vorteile als auch Nachteile in beiden Krankenversicherungssystemen für den Einzelnen auftreten können.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Risikodifferenzierung in der Krankenversicherung
38,00 € *
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Wann neigen Krankenversicherer zu risikodifferenzierendem Verhalten, welche Marktergebnisse lässt Risikodifferenzierung erwarten, und wie kann dabei ein Solidaranspruch eingelöst werden? Die Beantwortung dieser Fragen erfolgt im Rahmen einer neuen, mikroökonomisch geprägten Analyse des Verhaltens von Krankenversicherungsnachfragern und -anbietern auf einem marktwirtschaftlich verfassten Krankenversicherungsmarkt. An deren Schluss steht ein wegweisender ordnungspolitischer Vorschlag: Mindestversicherungspflicht für alle, privatwirtschaftliche, langfristige Krankenversicherungsverträge, Prämiendifferenzierungsverbot bei Vertragsabschluss zur Geburt, mobile, individuelle Rückstellungen, Einkommensumverteilung über Steuern und Transfers. Mit Blick auf die aktuelle Diskussion um die Bürgerversicherung liefert diese Studie starke Argumente für die Erhaltung einer PKV, in der Bestandskunden unabhängig von ihrem Risikotyp den Anbieter wechseln können. So können Erfahrungen mit mobilen Rückstellungen im praktischen Einsatz gesammelt werden und das vorgeschlagene Modell einer besseren Durchsetzbarkeit zugeführt werden. Die Autorin ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Gesundheits- und Sozialforschung (IGES) in Berlin.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Gesundheit als Aufgabe des Sozialrechts
29,80 € *
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Die Prävention im Sozialstaat und aktuelle Fragen der Gesundheitsversorgung standen im Mittelpunkt der Bundestagung des Deutschen Sozialrechtsverbandes am 12./13. Oktober 2017 in Leipzig.Vier große Themenkomplexe wurden diskutiert:- Gesundheitsprävention- Versorgung mit Arzneimitteln- Weiterentwicklung der stationären Versorgung- "Bürgerversicherung"Die Beiträge, die in diesem Tagungsband dokumentiert werden, im Überblick:Prof. Dr. Thomas Gerlinger, Primärprävention als sozialpolitische Aufgabe: Bedeutung und EntwicklungProf. Dr. Margarete Schuler-Harms, Prävention als sozialrechtliche Aufgabe: Grundlagen und GrenzenGernot Kiefer, Stand der Umsetzung des PräventionsgesetzesErhard Weiß/Michael Woltjen, Die Beteiligung und das Zusammenwirken der Sozialversicherungsträger im Rahmen des betrieblichen GesundheitsmanagementsProf. Dr. Peter Axer, Die Versorgung mit Arzneimitteln vor neuen HerausforderungenDr. Christian Stallberg, LL.M. (Cambridge), Die Versorgung mit Arzneimitteln vor neuen Herausforderungen: Kommentar aus anwaltlicher SichtDr. Martin Krasney, Die Versorgung mit Arzneimitteln vor neuen Herausforderungen: Kommentar aus Sicht der KrankenkassenProf. Dr. Ernst Hauck, Die Weiterentwicklung der stationären VersorgungStefan Gräf, Die Weiterentwicklung der stationären Versorgung: Kommentar aus Sicht der VertragsärzteDr. Alexis von Komorowski, Die Weiterentwicklung der stationären Versorgung: Kommentar aus Sicht der Landkreise.Prof. Dr. Thorsten Kingreen, Perspektiven für eine "Jamaika-Krankenversicherungsordnung",Dr. Florian Reuther, Replik auf Thorsten Kingreen, Krankenversicherung als Bürgerversicherung?: Kommentar aus Sicht der PKV"

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Kundenbindung und Wechselverhalten in der priva...
47,66 € *
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Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Wechselverhalten von Versicherten in der privaten Krankenversicherung (PKV). Ziel ist die Klärung der Fragen, zu welchen Resultaten der Wettbewerb innerhalb der PKV bislang geführt hat, welche Freiheitsbeschränkungen für Versicherte tatsächlich existieren und wie diese von den Kunden empfunden werden. Es wird gezeigt, wo Wettbewerb bereits heute existiert und an welchen Stellen Verbesserungsvorschläge tatsächlich ansetzen sollten.In den theoretischen Analysen kann gezeigt werden, dass unverzerrter Wettbewerb besonders dann gut funktioniert, wenn attraktive Alternativen erstens existieren, zweitens bekannt sind und drittens ohne allzu große Hindernisse auch gewählt werden können. Markttransparenz, informierte Versicherte, geringe finanzielle, emotionale und prozedurale Wechselkosten sowie ein gewisses Maß an allgemein vorhandener Wechselbereitschaft sind dabei die wichtigsten Voraussetzungen, um diesen Wettbewerb in Gang zu setzen.Im empirischen Teil der Arbeit wird deutlich, dass durchaus Wechselfreude in der PKV existiert. Es zeigen sich unerwartet hohe Wechselquoten. Allerdings ergeben sich diese Zahlen hauptsächlich aufgrund der Wechsel von bestimmten Subgruppen: Jüngere, gesündere, kürzer versicherte Personen unternehmen vorwiegend externe Versicherungswechsel, wohingegen die älteren, kränkeren, länger gebundenen Kunden eher auf interne Tarifwechsel ausweichen. Es sollte hier jedoch nicht in Vergessenheit geraten, dass das Phänomen der Gebundenheit auch in anderen Wirtschaftsbereichen und sogar in der GKV existiert. Neben der Bedeutung finanzieller Wechselkosten kann die hohe Relevanz des Informationsstandes der Versicherten im Wechselprozess vermerkt werden. Falsche oder fehlende Informationen stellen eine wichtige Wechselhürde dar. Insbesondere an dieser Stelle ergeben sich realistische Potenziale für eine Erhöhung der Wechselquoten in der PKV durch verbesserte Information.Aus wettbewerbspolitischer Sicht lassen sich die Ergebnisse – je nach Argumentationsstandpunkt – auf zwei verschiedene Weisen interpretieren: Anhänger des bisherigen PKV-Systems könnten feststellen, dass die große Mehrheit der PKV-Kunden zufrieden ist und Veränderungen des Krankenversicherungsschutzes vergleichsweise häufig stattfinden. Dieser Argumentation könnte allerdings entgegengehalten werden, dass das Wettbewerbsniveau dennoch zu gering ist und bestimmte Versichertengruppen besonders belastet sind. Vor allem bestehen geringere Anreize für die Versicherer, sich um ohnehin gebundene Kunden intensiv zu bemühen. Die durchaus vorhandene Wechselneigung zeigt dabei das Potenzial zur Verbesserung der Wechselquoten an, wodurch die Reichweite des Wettbewerbsmechanismus verbessert werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Private Krankenversicherung
22,00 € *
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Klaus Rendgen beschreibt das Spannungsfeld zwischen Beratung und Verkauf und die umfangreichen Informationspflichten der Vermittler.Das Buch folgt der Logik des Verkaufsgespräches:- Bedarfsweckung/ -ermittlung- Klärung der Situation und Wünsche des Kunden,- Systemeigenschaften des Produktes PKV- Auswahl des geeigneten Deckungskonzeptes- Antrags- und Vertragstechnik- Produkt- und Abwicklungstechnik im Leistungsfall.Wie im realen Kundengespräch wird ein weiter Kreis die PKV berührende Fragen gestreift. Ein Stichwortverzeichnis hilft dem Praktiker, rasch die Stellen mit den wichtigsten Aussagen zu einer Problemfrage zu finden. Ein Literaturverzeichnis gibt Anregungen für die weiterführende Lektüre.Das Buch schließt eine Lücke in den Publikationen zur PKV, in denen Verkauf zumeist eine eher untergeordnete Rolle spielt. Rendgen stellt die für die verkäuferische und beratende Tätigkeit der Versicherungsvermittler wichtigen Fragen und Informationen zur PKV aus der Sicht des Verkaufs- und Beratungsgespräches dar. Sein Anliegen ist es, eine PKV- spezifische Verkaufsstruktur entwickeln zu helfen. Der Autor besitzt langjährige Erfahrung als Verkäufer und Verkaufsleiter auf diesem Gebiet.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Gesundheit als Aufgabe des Sozialrechts
42,90 CHF *
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Die Prävention im Sozialstaat und aktuelle Fragen der Gesundheitsversorgung standen im Mittelpunkt der Bundestagung des Deutschen Sozialrechtsverbandes am 12./13. Oktober 2017 in Leipzig. Vier grosse Themenkomplexe wurden diskutiert: - Gesundheitsprävention - Versorgung mit Arzneimitteln - Weiterentwicklung der stationären Versorgung - „Bürgerversicherung“ Die Beiträge, die in diesem Tagungsband dokumentiert werden, im Überblick: Prof. Dr. Thomas Gerlinger, Primärprävention als sozialpolitische Aufgabe: Bedeutung und Entwicklung Prof. Dr. Margarete Schuler-Harms, Prävention als sozialrechtliche Aufgabe: Grundlagen und Grenzen Gernot Kiefer, Stand der Umsetzung des Präventionsgesetzes Erhard Weiss/Michael Woltjen, Die Beteiligung und das Zusammenwirken der Sozialversicherungsträger im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements Prof. Dr. Peter Axer, Die Versorgung mit Arzneimitteln vor neuen Herausforderungen Dr. Christian Stallberg, LL.M. (Cambridge), Die Versorgung mit Arzneimitteln vor neuen Herausforderungen: Kommentar aus anwaltlicher Sicht Dr. Martin Krasney, Die Versorgung mit Arzneimitteln vor neuen Herausforderungen: Kommentar aus Sicht der Krankenkassen Prof. Dr. Ernst Hauck, Die Weiterentwicklung der stationären Versorgung Stefan Gräf, Die Weiterentwicklung der stationären Versorgung: Kommentar aus Sicht der Vertragsärzte Dr. Alexis von Komorowski, Die Weiterentwicklung der stationären Versorgung: Kommentar aus Sicht der Landkreise. Prof. Dr. Thorsten Kingreen, Perspektiven für eine „Jamaika-Krankenversicherungsordnung“, Dr. Florian Reuther, Replik auf Thorsten Kingreen, Krankenversicherung als Bürgerversicherung?: Kommentar aus Sicht der PKV“

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Gesetzliche vs. Private Krankenversicherung: Pr...
29,90 CHF *
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Der Begriff der ‘Zwei-Klassen-Medizin’ wird häufig von den Medien als politische Provokation oder als Angriff auf die Politik verwendet. Die Bürger, welche für die gegenwärtige Entwicklung des Gesundheitssystems stimmen, leugnen dagegen die Existenz der Zwei-Klassen.Gerade in der heutigen Zeit stellen die beiden Systeme GKV und PKV Diskussionsthemen in der Gesundheitspolitik dar. Ferner ergibt sich die Frage der Entwicklung hin zu einer ‘Zwei–Klassen-Medizin’ und die bevorstehende Einrichtung eines Gesundheitsfonds in den Krankenkassen.Das Aufgreifen des Begriffs des ‘deutschen Sozialstaatsmodells’ und der ‘sozialen Sicherung’ leitet den Übergang zur Darstellung der jeweiligen Systeme GKV und PKV ein, sowie die Darlegung deren Unterschiede im Vergleich.Beantwortet werden Fragen zu den herrschenden Strukturen und Prinzipien in den Krankenversicherungen sowie zur Auswahl ihrer jeweiligen Mitglieder. Auch eine konkrete Gegenüberstellung erfolgt im Hauptteil dieser Arbeit. Interessant sind zudem die Auswirkungen auf die kranken Versicherungen durch den demographischen Wandel, sowie in naher Zukunft geplanten Reformen im Gesundheitswesen, die im letzten Abschnitt aufgezeigt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Kundenbindung und Wechselverhalten in der priva...
69,90 CHF *
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Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Wechselverhalten von Versicherten in der privaten Krankenversicherung (PKV). Ziel ist die Klärung der Fragen, zu welchen Resultaten der Wettbewerb innerhalb der PKV bislang geführt hat, welche Freiheitsbeschränkungen für Versicherte tatsächlich existieren und wie diese von den Kunden empfunden werden. Es wird gezeigt, wo Wettbewerb bereits heute existiert und an welchen Stellen Verbesserungsvorschläge tatsächlich ansetzen sollten. In den theoretischen Analysen kann gezeigt werden, dass unverzerrter Wettbewerb besonders dann gut funktioniert, wenn attraktive Alternativen erstens existieren, zweitens bekannt sind und drittens ohne allzu grosse Hindernisse auch gewählt werden können. Markttransparenz, informierte Versicherte, geringe finanzielle, emotionale und prozedurale Wechselkosten sowie ein gewisses Mass an allgemein vorhandener Wechselbereitschaft sind dabei die wichtigsten Voraussetzungen, um diesen Wettbewerb in Gang zu setzen. Im empirischen Teil der Arbeit wird deutlich, dass durchaus Wechselfreude in der PKV existiert. Es zeigen sich unerwartet hohe Wechselquoten. Allerdings ergeben sich diese Zahlen hauptsächlich aufgrund der Wechsel von bestimmten Subgruppen: Jüngere, gesündere, kürzer versicherte Personen unternehmen vorwiegend externe Versicherungswechsel, wohingegen die älteren, kränkeren, länger gebundenen Kunden eher auf interne Tarifwechsel ausweichen. Es sollte hier jedoch nicht in Vergessenheit geraten, dass das Phänomen der Gebundenheit auch in anderen Wirtschaftsbereichen und sogar in der GKV existiert. Neben der Bedeutung finanzieller Wechselkosten kann die hohe Relevanz des Informationsstandes der Versicherten im Wechselprozess vermerkt werden. Falsche oder fehlende Informationen stellen eine wichtige Wechselhürde dar. Insbesondere an dieser Stelle ergeben sich realistische Potenziale für eine Erhöhung der Wechselquoten in der PKV durch verbesserte Information. Aus wettbewerbspolitischer Sicht lassen sich die Ergebnisse – je nach Argumentationsstandpunkt – auf zwei verschiedene Weisen interpretieren: Anhänger des bisherigen PKV-Systems könnten feststellen, dass die grosse Mehrheit der PKV-Kunden zufrieden ist und Veränderungen des Krankenversicherungsschutzes vergleichsweise häufig stattfinden. Dieser Argumentation könnte allerdings entgegengehalten werden, dass das Wettbewerbsniveau dennoch zu gering ist und bestimmte Versichertengruppen besonders belastet sind. Vor allem bestehen geringere Anreize für die Versicherer, sich um ohnehin gebundene Kunden intensiv zu bemühen. Die durchaus vorhandene Wechselneigung zeigt dabei das Potenzial zur Verbesserung der Wechselquoten an, wodurch die Reichweite des Wettbewerbsmechanismus verbessert werden kann.

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