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Entwicklung und Implementierung des modularen P...
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Das wechselnde Kundenverhalten, die Globalisierung und ein ständig wachsender Konkurrenzdruck verlangen von den Unternehmen ihre Vertriebssysteme ständig neu anzupassen bzw. auszurichten. Vor dieser Herausforderung stehen neben Industriebetrieben, KMU und Startups, welche mit interessanten Produkten oder Dienstleistungen versuchen den Markt zu erobern, ohne ein passendes Vertriebssystem oder eine klar definierte Strategie zu haben. Es wird davon ausgegangen, dass eine gute Idee, ein interessantes Produkt oder eine innovative Dienstleistung ausreichen, um am Markt erfolgreich zu sein. Es erfolgt eine Bewertung und Analyse vorhandener Vertriebsformen in Hinblick auf deren Umsetzungsattraktivität und den Nutzen in der Praxis. Die relevanten Bereiche des Vertriebsprozesses stehen dabei im Mittelpunkt. Mit dem beschriebenen modularen PKV-3-Vertriebssystem soll ein gezieltes Agieren am Markt ermöglicht werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Die elektronische Gesundheitskarte - Chancen un...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,3, Wirtschaftsakademie Hamburg, Veranstaltung: Marketing und Vertrieb, Sprache: Deutsch, Abstract: Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) ist von Interesse für ca. 80 Mio. Versicherte und weitere Tausende von Beteiligten im Gesundheitssystem.Im deutschen Gesundheitswesen wird die Krankenversichertenkarte (KVK) durch die eGK ab dem 01. Oktober 2011 abgelöst. Per Gesetz sind die gesetzlichen Kranversicherungen (GKV) grundsätzlich verpflichtet die eGK an ihre Versicherten auszugeben. In Freiwilligkeit haben sich die privaten Krankenversicherungen (PKV) ebenfalls dazu verpflichtet. Warum brauchen wir eine neue Karte? Die Zielsetzung dieser Projektarbeit ist die Betrachtung des Wandels im deutschen Gesundheitsmarkt. Die Wichtigkeit der Kommunikation aller Beteiligten in einem leistungsfähigen Gesundheitssystem wird erörtert. Im Rahmen dieser Projektarbeit wird der Wandel von der KVK zur eGK erörtert. Die gesetzlichen Grundlagen zur Umstellung der Versichertenkarte werden dargelegt. Die optischen und funktionalen Veränderungen beider Karten werden miteinander verglichen.Es wird auf die Akteure eingegangen, die an der Einführung der eGK beteiligt sind. Die Ziele und Perspektiven der eGK werden aufgezeigt. Auf die entstehenden Veränderungen für den Patienten wird eingegangen und die geplanten Nutzungs- und Einsatzmöglichkeiten werden beschrieben.Die Sicherheitsaspekte des Projektes eGK werden beleuchtet. Die Chancen und Risiken, die die neue Karte mit sich bringt, werden analysiert.Ausserdem befasst sich diese Arbeit mit den Umsetzungsarbeiten in den Testphasen, den dabei aufgetretenen technischen Problemen und den daraus gewonnen Erkenntnissen. Die ersten Reaktionen und Erfahrungsberichte der Beteiligten aus den Testregionen werden aufgeführt.Die Projektarbeit gibt einen Überblick über die zeitliche und monetäre Entwicklung des eGK-Projektes.Das Marketing und die Kommunikation der eGK werden betrachtet. Wie wird ein Produkt ohne werbetechnische Maßnahmen von Kunden akzeptiert? Die Vermarktungsstrategien und die Akzeptanz der Beteiligten (bspw. Versicherte, Ärzte oder Apotheker) werden behandelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Mythen der Gesundheitspolitik
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Mit suggestiven Bildern wie der "Kostenexplosion" soll den Bürgern vermittelt werden, dass sie für ihre Gesundheit immer mehr bezahlen müssen, weil die Zahl älterer und damit pflegebedürftiger Menschen steige, der medizinische Fortschritt seinen Preis habe und ihre eigenen Ansprüche als Lohnnebenkosten die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft gefährdeten. Dem stehe eine unfähige Politik gegenüber, die sich hilflos von Reform zu Reform hangle. Hinter diesen Parolen verbergen sich handfeste wirtschaftliche und politische Interessen. Es sind aber keine offenen Lügen, sondern Mythen, die Fakten selektieren und so aufarbeiten, dass sie allgemeinen Erfahrungen zu entsprechen scheinen. Dieses Buch klärt auf über die am häufigsten anzutreffenden Mythen über unser Gesundheitswesen: - Ruinöse Lohnnebenkosten - die verhängnisvolle demografische Entwicklung - der teure medizinische Fortschritt - die Vollkasko-Mentalität der Versicherten - das Versagen der solidarischen Finanzierung - der Ärztemangel -die aufgeblähte Krankenkassenbürokratie - das Heil im Wettbewerb und schließlich die Notwendigkeit einer endgültigen großen Gesundheitsreform etc. Das Buch setzt sich kenntnisreich und streitbar mit diesen Mythen auseinander und liefert Argumente für eine rationale Auseinandersetzung mit den realen Problemen. Neu in der 3. Auflage: Weitere Mythen wie "Zwei-Klassen-Medizin", "Systemwettbewerb GKV-PKV" und "Ökonomisierung der Medizin".

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Grenzen der Leistungspflicht des privaten Krank...
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Die private Krankenversicherung steht aufgrund steigender Gesundheitskosten, dem vorherrschenden Niedrigzinsumfeld und der fortschreitenden demographischen Entwicklung unter einem beachtlichen Kostendruck. Um das Prämienniveau konstant zu halten ist es notwendig, auf bereits bestehende Instrumente der Leistungsbegrenzung (gesetzlich oder vertraglich) zurückzugreifen, weil Vertragsanpassungen in der PKV nur sehr eingeschränkt möglich sind.Dieses Buch macht grundlegende Leistungsbegrenzungs- und Steuerungsmechanismen aus und untersucht sie auf ihre Wirksamkeit. Hierbei wird analysiert, welche Grenzen der Leistungspflicht sich bereits aus der grundlegenden vertraglichen und gesetzlichen Definition des Versicherungsfalls ergeben. Darüber hinaus wird untersucht, welche Grenzen bei Übermaßbehandlungen und Übermaßvergütungen bestehen.In einem ersten Hauptteil werden die wesentlichen Problemfelder der Definition des Versicherungsfalls untersucht und Möglichkeiten der Leistungsbegrenzung aufgezeigt. Es wird insbesondere aufgezeigt, dass bei chronischen Krankheiten der bislang vorherrschenden Trennungslösung nicht zu folgen ist, sondern von einem einheitlichen Versicherungsfall auszugehen ist. Außerdem wird aufgezeigt, dass sich eine weitreichende Begrenzung der Leistungspflicht daraus ergibt, dass unter mehreren Heilbehandlungen ausschließlich die geeignetste Behandlung medizinisch notwendig ist. Außerdem wird dargetan, dass erhebliche AGB-rechtliche Wirksamkeitszweifel bei kontrollfähigen Klauseln der Musterbedingungen bestehen, die den Beginn des Versicherungsschutzes zum Gegenstand haben (insb.2 I S. 2 MB/KK).Im zweiten Hauptteil wird dargelegt, welche Grenzen der Leistungspflicht bei sogenannten medizinischen und finanziellen Übermaßbehandlungen sowie Übermaßvergütungen gezogen werden können. Im Kontext der Übermaßvergütung wird untersucht, ob sich aus dem Vertragsverhältnis zwischen Patient und Behandler ergibt, dass der private Krankenversicherer leistungsfrei ist. Dabei wird analysiert, ob der Behandlungsvertrag und die wirtschaftliche Aufklärungspflicht des Behandlers Auswirkungen auf das Vertragsverhältnis zwischen Versicherungsnehmer und Versicherer haben. Weiterhin wird der als misslungen einzustufende192 II VVG einer bislang noch nicht erfolgten detaillierten Prüfung unterzogen.In Zusammenführung der beiden Hauptteile der Arbeit werden Klauseln untersucht und erarbeitet, die dem Versicherer weitere Möglichkeiten der Kostenbegrenzung geben und die Grenzen der Leistungspflicht neu gestaltbar machen.Das Buch richtet sich sowohl an Rechtswissenschaftler als auch an Praktiker wie Richter, Rechtsanwälte und für Krankenversicherer tätige Juristen.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.04.2020
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Gesundheit als Aufgabe des Sozialrechts
42,90 CHF *
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Die Prävention im Sozialstaat und aktuelle Fragen der Gesundheitsversorgung standen im Mittelpunkt der Bundestagung des Deutschen Sozialrechtsverbandes am 12./13. Oktober 2017 in Leipzig. Vier grosse Themenkomplexe wurden diskutiert: - Gesundheitsprävention - Versorgung mit Arzneimitteln - Weiterentwicklung der stationären Versorgung - „Bürgerversicherung“ Die Beiträge, die in diesem Tagungsband dokumentiert werden, im Überblick: Prof. Dr. Thomas Gerlinger, Primärprävention als sozialpolitische Aufgabe: Bedeutung und Entwicklung Prof. Dr. Margarete Schuler-Harms, Prävention als sozialrechtliche Aufgabe: Grundlagen und Grenzen Gernot Kiefer, Stand der Umsetzung des Präventionsgesetzes Erhard Weiss/Michael Woltjen, Die Beteiligung und das Zusammenwirken der Sozialversicherungsträger im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements Prof. Dr. Peter Axer, Die Versorgung mit Arzneimitteln vor neuen Herausforderungen Dr. Christian Stallberg, LL.M. (Cambridge), Die Versorgung mit Arzneimitteln vor neuen Herausforderungen: Kommentar aus anwaltlicher Sicht Dr. Martin Krasney, Die Versorgung mit Arzneimitteln vor neuen Herausforderungen: Kommentar aus Sicht der Krankenkassen Prof. Dr. Ernst Hauck, Die Weiterentwicklung der stationären Versorgung Stefan Gräf, Die Weiterentwicklung der stationären Versorgung: Kommentar aus Sicht der Vertragsärzte Dr. Alexis von Komorowski, Die Weiterentwicklung der stationären Versorgung: Kommentar aus Sicht der Landkreise. Prof. Dr. Thorsten Kingreen, Perspektiven für eine „Jamaika-Krankenversicherungsordnung“, Dr. Florian Reuther, Replik auf Thorsten Kingreen, Krankenversicherung als Bürgerversicherung?: Kommentar aus Sicht der PKV“

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Stand: 09.04.2020
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Das duale Krankenversicherungssystem in Deutsch...
211,00 CHF *
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Das deutsche duale Krankenversicherungssystem ist historisch gewachsen und weltweit einmalig. Diese Arbeit ist eine umfassende gesundheitsökonomische, positive und normative Analyse von GKV und PKV je für sich und in ihrer Dualität. Betrachtet werden Effizienz, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit im Finanzierungs-, Vertrags- und Leistungsmarkt. Da sich das duale Krankenversicherungssystem als nicht optimal erweist, stellt der Autor ein Reformmodell vor, das die Ergebnisse als Best-Of aus GKV und PKV vereint und gestuft politökonomisch umsetzbar ist. Für die Gesundheitspolitik möge das alle drei Teilmärkte umfassende Reformmodell als Kompass bei der Entwicklung eines effizienten, gerechten und nachhaltigen Krankenversicherungssystems dienen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.04.2020
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Gesetzliche vs. Private Krankenversicherung: Pr...
29,90 CHF *
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Der Begriff der ‘Zwei-Klassen-Medizin’ wird häufig von den Medien als politische Provokation oder als Angriff auf die Politik verwendet. Die Bürger, welche für die gegenwärtige Entwicklung des Gesundheitssystems stimmen, leugnen dagegen die Existenz der Zwei-Klassen.Gerade in der heutigen Zeit stellen die beiden Systeme GKV und PKV Diskussionsthemen in der Gesundheitspolitik dar. Ferner ergibt sich die Frage der Entwicklung hin zu einer ‘Zwei–Klassen-Medizin’ und die bevorstehende Einrichtung eines Gesundheitsfonds in den Krankenkassen.Das Aufgreifen des Begriffs des ‘deutschen Sozialstaatsmodells’ und der ‘sozialen Sicherung’ leitet den Übergang zur Darstellung der jeweiligen Systeme GKV und PKV ein, sowie die Darlegung deren Unterschiede im Vergleich.Beantwortet werden Fragen zu den herrschenden Strukturen und Prinzipien in den Krankenversicherungen sowie zur Auswahl ihrer jeweiligen Mitglieder. Auch eine konkrete Gegenüberstellung erfolgt im Hauptteil dieser Arbeit. Interessant sind zudem die Auswirkungen auf die kranken Versicherungen durch den demographischen Wandel, sowie in naher Zukunft geplanten Reformen im Gesundheitswesen, die im letzten Abschnitt aufgezeigt werden.

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Stand: 09.04.2020
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Die elektronische Gesundheitskarte - Chancen un...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,3, Wirtschaftsakademie Hamburg, Veranstaltung: Marketing und Vertrieb, Sprache: Deutsch, Abstract: Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) ist von Interesse für ca. 80 Mio. Versicherte und weitere Tausende von Beteiligten im Gesundheitssystem. Im deutschen Gesundheitswesen wird die Krankenversichertenkarte (KVK) durch die eGK ab dem 01. Oktober 2011 abgelöst. Per Gesetz sind die gesetzlichen Kranversicherungen (GKV) grundsätzlich verpflichtet die eGK an ihre Versicherten auszugeben. In Freiwilligkeit haben sich die privaten Krankenversicherungen (PKV) ebenfalls dazu verpflichtet. Warum brauchen wir eine neue Karte? Die Zielsetzung dieser Projektarbeit ist die Betrachtung des Wandels im deutschen Gesundheitsmarkt. Die Wichtigkeit der Kommunikation aller Beteiligten in einem leistungsfähigen Gesundheitssystem wird erörtert. Im Rahmen dieser Projektarbeit wird der Wandel von der KVK zur eGK erörtert. Die gesetzlichen Grundlagen zur Umstellung der Versichertenkarte werden dargelegt. Die optischen und funktionalen Veränderungen beider Karten werden miteinander verglichen. Es wird auf die Akteure eingegangen, die an der Einführung der eGK beteiligt sind. Die Ziele und Perspektiven der eGK werden aufgezeigt. Auf die entstehenden Veränderungen für den Patienten wird eingegangen und die geplanten Nutzungs- und Einsatzmöglichkeiten werden beschrieben. Die Sicherheitsaspekte des Projektes eGK werden beleuchtet. Die Chancen und Risiken, die die neue Karte mit sich bringt, werden analysiert. Ausserdem befasst sich diese Arbeit mit den Umsetzungsarbeiten in den Testphasen, den dabei aufgetretenen technischen Problemen und den daraus gewonnen Erkenntnissen. Die ersten Reaktionen und Erfahrungsberichte der Beteiligten aus den Testregionen werden aufgeführt. Die Projektarbeit gibt einen Überblick über die zeitliche und monetäre Entwicklung des eGK-Projektes. Das Marketing und die Kommunikation der eGK werden betrachtet. Wie wird ein Produkt ohne werbetechnische Massnahmen von Kunden akzeptiert? Die Vermarktungsstrategien und die Akzeptanz der Beteiligten (bspw. Versicherte, Ärzte oder Apotheker) werden behandelt.

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Stand: 09.04.2020
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Institutionen im Gesundheitswesen und deren Ver...
22,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesundheit - Gesundheitswesen, Note: 1,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, Veranstaltung: Medizinformatik in Einrichtungen des Gesundheitswesens, 2 + 12 online Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Gesundheitswesen ist ein Zweig der Sozialversicherung. Es geht auf die Bismarck'sche Sozialgesetzgebung aus dem Jahre 1883 zurück. Das Gesundheitswesen besteht aus vielen Teilnehmern, die sich an bestimmte Regeln zu halten haben, und sie haben zu erfüllende Aufgaben. Zu diesen Teilnehmern gehören u.a. die Gesetzlichen Krankenversicherungen (im folgenden GKV genannt), die Privaten Krankenversicherungen (im folgenden PKV genannt), der ambulante sowie der stationäre Sektor. Im Laufe der Zeit wurden diese Aufgaben an die veränderten Anforderungen angepasst, was zum Wachstum der Aufgaben, und somit auch der einzelnen Sektoren führte. Dies hatte wiederum zur Folge, dass die Kosten im Gesundheitswesen stiegen. Zusätzlich zu den eben genannten Gründen, führt die demographische Entwicklung in Deutschland zur Kostensteigerung im Gesundheitswesen. Die demographische Entwicklung in Deutschland zeigt eine Neigung zur 'Überalterung', was eine kostensteigernde Ursache ist. Seit über 30 Jahren ist die Politik (durch Reformen und Gesetze) bemüht, die GKV finanzierbar zu halten. Dieses Referat verfolgt das Ziel festzustellen, inwiefern eine wirkungsvolle Zusammenarbeit der Teilnehmer mit Hilfe von effektiven Informationstechnologie (IT) Lösungen im Gesundheitswesen nützlich und Kosten sparend sein kann. Hierfür werden nach dem ersten Kapitel, welches die Einleitung beinhaltet, im zweiten Kapitel die Strukturen des Gesundheitswesens dargestellt. Dabei werden u.a. die Prinzipien genannt, die einzelnen Akteure aufgezählt sowie auf die Ausgabenentwicklung eingegangen. Im dritten Kapitel werden die verschiedenen Institutionen im Gesundheitswesen faktisch beschrieben, welches dem besseren Verständnis der eigentlichen Beziehungen der einzelnen Teilnehmer untereinander dienen soll. Im vierten Kapitel wird die Unterstützung von einrichtungsübergreifenden Kommunikationsprozessen in der Integrierten Versorgung (im folgenden IGV genannt) erläutert. Im fünften Kapitel folgt eine Schlussbetrachtung und es wird eine eigene Einschätzung über ein vernetztes Gesundheitswesen mit Hilfe von IT beschrieben [...]

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Stand: 09.04.2020
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